<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055</id><updated>2011-08-04T11:54:12.014+04:30</updated><title type='text'>Mein Jahr in Kalkutta</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>20</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-373984390462043212</id><published>2010-08-10T14:27:00.002+04:30</published><updated>2010-08-10T14:31:13.789+04:30</updated><title type='text'>Ich muss durch den Monsoon...</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/TGEjG_w-54I/AAAAAAAAAC4/mugq3qZE8K0/s1600/monsoon+nursery.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5503718822726526850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/TGEjG_w-54I/AAAAAAAAAC4/mugq3qZE8K0/s400/monsoon+nursery.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wie ihr auf dem Foto erkennen könnt, ist es hier an der Zeit fuer den Monsoon… Unsere Kleinen aus meiner Nursery Klasse wurden kreativ und produzierten mit leafprinting, fingerprinting und drawing ihre Version des Monsoons. Er ist wirklich ein Segen! Dank des Regens hat es spürbar abgekühlt, im April/Mai war die Hitze ja nicht mehr zu ertragen. Seit Juli regnet es immer häufiger, doch bleibt Kalkutta mal 3 Tage ohne Regen, ist die Feucht-wärme schwer zu ertragen… Letztens erzählte ich Mama am Telefon „Jetzt um halb10 (abends) hat’s 30°C, aber ich finds eigentlich ganz angenehm…“ Stimmt wirklich, denn ist die Sonne untergegangen und es gibt ne kleine Briese, kann man’s bei 30°C aushalten. Ich werde in Deutschland frieren, wurde mir bereits prophezeit…&lt;br /&gt;Und damit wären wir beim Thema: In ca. 4 Wochen habe ich wieder heimatlichen Boden unter den Füßen (wobei Kalkutta mittlerweile auch eine Heimat für mich geworden ist).. Wenn ich mit Mama &amp;amp; Papa oder mit Freunden aus Deutschland telefoniere, steigt die uebergroße Vorfreude und wir planen verschiedenste Aktionen! Doch wenn mir bewusst wird, dass ich meine Freunde, Kollegen, Gastfamilie und Kinder verlassen muss, werde ich echt traurig. Man sagt zwar, man sieht sich wieder… aber wann?&lt;br /&gt;All diese Personen sind mir während meines Jahres wirklich ans Herz gewachsen und es tut weh sie zu verlassen. Dass ich mich hier so zuhause fühlen würde, hätte ich am Anfang nie gedacht… Deshalb ist es umso schöner diese Erfahrung gemacht zu haben. Das Auf-sich-Allein-gestellt zu sein hat mich gestärkt und ich werde um so viele Erfahrungen reicher nach Schallstadt zurückkehren!&lt;br /&gt;Doch Schluss mit den Abschiedsgedanken, ich werde die restliche Zeit noch bestmöglich nutzen und mit meinen Leuten hier verbringen !&lt;br /&gt;Für euch meine Lieben sag ich nur : Bis bald! Ich freu mich schon unendlich auf euch!!! Juhuuuuuuu :)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-373984390462043212?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/373984390462043212/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=373984390462043212&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/373984390462043212'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/373984390462043212'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2010/08/ich-muss-durch-den-monsoon.html' title='Ich muss durch den Monsoon...'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/TGEjG_w-54I/AAAAAAAAAC4/mugq3qZE8K0/s72-c/monsoon+nursery.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-260839117230933676</id><published>2010-06-25T14:59:00.001+04:30</published><updated>2010-06-25T15:05:01.980+04:30</updated><title type='text'>Langersehnte Sommerferien</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/TCSGM3GNEpI/AAAAAAAAACw/2rySZ6xXgMs/s1600/Munnar.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5486657801550631570" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/TCSGM3GNEpI/AAAAAAAAACw/2rySZ6xXgMs/s400/Munnar.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Als die schwuele Hitze, besonders hier in Kalkutta, nicht mehr zu ertragen war, standen zum Glueck die langersehnten Sommerferien vor der Tuer!&lt;br /&gt;Ich packte sofort meine sieben Sachen um in den Zug nach Varanasi, die heiligste Stadt Indiens am Ganges, zu fahren. Eigentlich nur eine simple Uebernachtfahrt, doch meine Gasteltern machten sich Sorgen da ich alleine in der billigsten Klasse reisen wollte. Fast haetten sie mich so verunsichert mein Ticket umzubuchen, aber es war natuerlich alles kein Problem. Eine nette Familie sorgte auch dafuer, dass ich an der richtigen Station ausstieg. In den indischen Zuegen gibt es naemlich keinerlei Durchsagen…&lt;br /&gt;Am Ziel angekommen traf ich sofort auf die mittlerweile zur Langzeitreisenden gewordene Hanna J Wir erkundeten sofort das Staedtchen und verliefen uns in den schmalen Gassen bei den Ghats am Ganges. So konnten wir schon mal den Flair Varanasis schnuppern bevor am naechsten Tag Ruth und die lang erwartete Livi aus Deutschland zu uns stiessen. Doch ich musste ernuechternd feststellen, dass Varanasi ziemlich klein,voll, dreckig und leider sehr, sehr heiss war. Unser Boat-trip eines fruehen Morgens auf dem Ganges war jedoch sehr schoen. Man konnte auch die beruehmten Verbrennungen der Toten bestaunen. Anscheinend ist es der Wunsch eines jeden Hindus in Varanasi verbrannt und in den Ganges gestreut zu werden. Man stelle sich also vor, wieviel Asche der Ganges wohl in sich traegt…&lt;br /&gt;Von der Heiligenstaette der Hindus ging es frueh morgens weiter nach Bodgaya um unter demselben Baum, unter dem Buddha seine Erleuchtung hatte, zu sitzen. Das war wirklich schoen und sehr friedlich. Doch der Frieden hoerte am Abend am Bahnhof auf! Unsere Zug nach Kalkutta, welcher um 20Uhr haette starten sollen kam einfach nicht. Kein Mensch wusste wann und ob er noch kommt… So mussten wir eine ganze Nacht auf dem heissen und harten Bahnsteig verbringen und konnten erst am naechsten Morgen um 7 in unseren Zug steigen. Voellig fertig kamen wir also in Kalkutta an. Nachdem wir ein bisschen Schlaf nachgeholt und uns mit Pizza gestaerkt hatten, trafen wir uns mit meinen indischen Freunden und es ging auf zum Club. Voller neuer Energie tanzten wir in meinen Geburtstag und verschliefen den selbigen beinahe… Um 3Uhr nachmittags wurden wir erst wach ;)&lt;br /&gt;Die Zeit in Kalkutta verging wie im Fluge: wir schnitten Geburtstagstorte, gingen alle fein zum Essen aus, machten ein bisschen Sightseeing, shoppten und bestaunten Hannas, Ruths und meine Bollywood-Premiere im Kino. Wie im vorherigen Artikel ueber die Weihnachtsferien ja zu lesen war, hatten wir die Ehre im Film Badmaash-Company, an der Seite des Jungstars Shahid Kapoor, als Komparsen mitzuwirken. Und tatsaechlich sahen wir uns, gemuetlich im Kinosessel sitzend, ueber die Leinwand laufen J&lt;br /&gt;Das naechste Reiseziel war Goa. Kaum angekommen, bekam ich ein richtiges Urlaubsfeeling! Der Strand, das Meer, die Palmen… Einfach traumhaft! Wir entspannten und hatten ein paar nette Abende an der Bar. Fuer 2 weitere Tage ging es nach Gokarna, an eine Traumbucht, die wir fast fuer uns alleine hatten, da die Regensaison schon vor der Tuer stand.&lt;br /&gt;Leider mussten Livi und ich uns dann von Hanna verabschieden, da sie zurueck zur Arbeit nach Mysore musste. Fuer uns beide gings mit dem Zug (natuerlich mal wieder mit 7 Stunden Verspaetung) nach Kerala.&lt;br /&gt;Unsere erste Station Munnar (auf dem Bild oben) kam uns wie eine Mischung aus Schwarzwald und Dschungel vor und wir fuehlten uns sofort wohl. Durch die etwas hoehere Lage waren die Temperaturen sehr angenehm, sodass man Abends sogar eine warme Jacke brauchte. Wir machten gleich eine volle Touristentour: Teeplantagen, Sandelwood-Waelder, „Wildlife“-Sanctury (wo wir nicht nur viele wilde Ameisen, aber auch Affen zu sehen bekamen), Wasserfaelle und Trekking fehlten nicht. Am naechsten Tag hatten wir die glorreiche Idee mit ausgeliehenen Fahrraedern an einen Wasserfall zu fahren. Laut Information des Touristenbueros braeuchte man insgesamt nur 3,5Stunden. Doch leider war diese Information falsch! Total abgehetzt waren wir nach 4,5Stunden immer noch 11Kilometer von Munnar entfernt und die Strasse war so steil, dass man die Raeder eigentlich nur noch schieben konnte. Kurz vor der Verzweiflung (wir mussten unseren Bus in 2,5 Stunden erreichen) schickte uns Gott die Rettung: Ein Traeckerfahrer lud unsere Raeder auf und fuhr mit uns innerhalb von 15Minuten nach Munnar. Uebergluecklich bedankten wir uns und konnten uns bei einer kleinen Ajurveda-massage von dem Stress entspannen bevor die Reise abends weiterging.&lt;br /&gt;Wir verbrachten 2 Tage an der Steilklippenkueste von Varkala, einen Tag auf einem kleinen Kanu in den Backwaters und fuhren letztendlich von Kochin nach Bangalore. Hier musste ich dann Abschied von Livi nehmen, die wieder nach Hause flog.&lt;br /&gt;Ich verbrachte einige weitere Tage in Bangalore bei indischen Freunden von mir. Wir machten mit Hanna und ihren Mysore-Maedels nochmal Party bevor nach 4 Wochen auch meine Ferien zu Ende waren und es zurueck nach Kalkutta ging. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-260839117230933676?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/260839117230933676/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=260839117230933676&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/260839117230933676'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/260839117230933676'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2010/06/langersehnte-sommerferien.html' title='Langersehnte Sommerferien'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/TCSGM3GNEpI/AAAAAAAAACw/2rySZ6xXgMs/s72-c/Munnar.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-3534208051257379274</id><published>2010-04-19T18:41:00.001+04:30</published><updated>2010-04-19T18:49:39.557+04:30</updated><title type='text'>Neues Schuljahr - Neue Aufgaben</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/S8xmGIjfsbI/AAAAAAAAACo/jIPBQwoLxGY/s1600/DSC01196.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461852703655178674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/S8xmGIjfsbI/AAAAAAAAACo/jIPBQwoLxGY/s400/DSC01196.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Das neue Schuljahr, welches im Maerz begann, brachte einen neuen Tagesablauf und neue Aufgaben mit sich… Frueh morgens um kurz nach 6 muss ich schon raus damit es um 7.30Uhr mit der Arbeit losgehen kann. Und zwar in der Nursery! In den ersten Wochen ging es hier ziemlich chaotisch zu, denn die kleinen 3jaehrigen (K)inder wurden zum ersten mal in ihrem Leben fuer einige Zeit von ihren Eltern getrennt. Das bedeutete Geschrei, Geheule, Weggerenne, Tritte, Umarmungen, Traenen, Traenen und nochmal Traenen. Nach diesen anstrengenden ersten Wochen, haben die Kleinen sich mittlerweile groesstenteils beruhigt und kommen gerne zur Schule. Zu Beginn des Unterrichts singen wir immer und machen Reime, danach wird schon ein bisschen Schreiben geuebt und spaeter tanzen wir oder lassen sie spielen und rumrennen. Sind die Kleinen weg, atmen wir erstmal durch und machen uns dann an die naechsten Unterrichtsvorbereitungen.&lt;br /&gt;Nach der Teepause und einem Schwaetzchen mit den andern Lehrerinnen geht’s fuer mich weiter in den Kindergarten um mit den 4jaehrigen (einige sind auf dem Foto zu sehen) zu malen, zu lernen, zu erzaehlen, zu singen und zu spielen. Das macht Spaß ist aber auch echt teilweise richtig anstrengend, weil sie gegen Ende total unkonzentriert sind und es schwer ist ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Aber irgendwie klappt es schon immer! Auch die Sprachbarriere ist mittlerweile nur noch selten ein kleines Problem denn die wichtigsten Dinge kann ich auf Bengali verstehen und ausdruecken J&lt;br /&gt;Doch wie so oft im Leben gibt es dann doch noch einen Hacken an der Sache… Mein Hacken heißt Library. Nachdem die Kinder heimgegangen sind, muss ich noch 1 oder 1,5 Stunden in der Buecherei mit staubigen Schulbuechern und einem Computer verbringen… Zu ueberpruefen ob alle Buecher in der Datei sind, sie einzutippen und zu sortieren ist echt ziemlich langweilig. Deshalb bin ich immer froh wenn es gegen 2 oder halb 3 Mittagessen gibt und meine Freizeit beginnt ;)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-3534208051257379274?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/3534208051257379274/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=3534208051257379274&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/3534208051257379274'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/3534208051257379274'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2010/04/neues-schuljahr-neue-aufgaben.html' title='Neues Schuljahr - Neue Aufgaben'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/S8xmGIjfsbI/AAAAAAAAACo/jIPBQwoLxGY/s72-c/DSC01196.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-8758418393537941943</id><published>2010-03-22T12:15:00.001+04:30</published><updated>2010-03-22T12:42:57.555+04:30</updated><title type='text'>In einer anderen Welt...</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/S6cmY_Arx1I/AAAAAAAAACg/r1CxoddVlxM/s1600-h/village.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5451368084628293458" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/S6cmY_Arx1I/AAAAAAAAACg/r1CxoddVlxM/s400/village.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Gleich nachdem ich von meiner „gazab safar“ (awesome journey, wunderbare Reise) nach Mysore (Kleinstadtidylle) und Delhi (Hauptstadtgetümmel) zurückkam, gings fuer mich mal wieder ins Village, in (m)eine andere Welt. Friedlich ist wirklich ein Wort um den Eindruck von dort zu beschreiben. Erst an einem Ort wie hier, realisiert man was fuer ein hektisches und sinnesüberflutendes Leben man in der Großstadt fuehrt… Gleichzeitig erkennt man auch was fuer unnötige Probleme wir uns teilweise erschaffen, da wir alles nötige, was wir zum täglichen Leben brauchen, schon haben… Die indischen Dorfbewohner leben ein anderes Leben: in Hütten statt Häusern, ohne Elektrizität aber in einer unglaublichen Gemeinschaft.&lt;br /&gt;Bei diesem Villagebesuch bekam ich die Möglichkeit außerhalb der Schule die Villages zu erkunden, Familien zu besuchen, mit ihnen Tee zu trinken, Muli (Puffreis) zu essen und ein bisschen Bengali zu sprechen…&lt;br /&gt;Unsere NGO, Young Men’s Welfare Society, hat im Januar nämlich begonnen kleine Kredite (2000-5000Rs) an einige Frauen zu vergeben, damit diese eine kleine Geschäftsidee verwirklichen, ihre Familien versorgen und unabhängiger werden können. Bei diesem Kredit werden keine Zinsen verlangt. Die Frauen kaufen davon zB. Schafe, Ziegen, Kühe sowie Waren für einen kleinen Kaufladen oder Materialien die sie zur Herstellung von Spielzeug oder dem Besticken von Sarees brauchen. Da wir dieses Projekt ausbauen wollen, sind wir in die Dörfer und haben mit den Frauen dort gesprochen. Einige haben Interesse und nun muss entschieden werden wie das vorhandene Geld fuer diese Kredite sinnvoll verteilt werden kann. Eine ziemlich anspruchsvolle Aufgabe, aber die Entscheidungen werden ja auch nicht von einem auf den anderen Tag gefaellt.&lt;br /&gt;Somit war mein Aufenthalt in der Village sehr interessant und mir ist nocheinmal klar geworden was fuer ein Glück ich doch habe, eine so gute Bildung genossen zu haben und welche Möglichkeiten im Leben ich genieße, wie zum Beispiel fuer ein Jahr nach Indien zu kommen…&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-8758418393537941943?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/8758418393537941943/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=8758418393537941943&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/8758418393537941943'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/8758418393537941943'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2010/03/in-einer-anderen-welt.html' title='In einer anderen Welt...'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/S6cmY_Arx1I/AAAAAAAAACg/r1CxoddVlxM/s72-c/village.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-4078147548763076227</id><published>2010-03-22T12:06:00.003+04:30</published><updated>2010-03-22T12:14:37.667+04:30</updated><title type='text'>Mein kunterbuntes Holi-Debut</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/S6cfMEnBVKI/AAAAAAAAACY/8z5hDFs0ozI/s1600-h/holi.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5451360166211572898" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/S6cfMEnBVKI/AAAAAAAAACY/8z5hDFs0ozI/s400/holi.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Was zuhause in Kalkutta am 28.2 gefeiert wurde, habe ich am 1.3 in Delhi gefeiert: HOLI !&lt;br /&gt;Die Idee kam ziemlich spontan als ich mich mit einem meiner Freunde hier ueber Holi unterhalten habe. Gastfreundlich wie die Inder ja besonders sind, wurde ich gleich nach Delhi zur Familie eingeladen um mein erstes Holi, das Fest der Farben, gebuehrend zu feiern.&lt;br /&gt;Gesagt getan!&lt;br /&gt;Am Samstag morgen landete ich in Delhi und es ging gleich los auf den Markt um unsere Holi-Ausruestung zu kaufen. Dazu gehoerte gruener, roter, pinker, blauer, lilaner, oranger und gelber Farbpuder sowie kleine Farbtoepfchen die ganze Eimer voll Wasser einfaerben. Wasserspritzpistolen durften natuerlich keineswegs fehlen (wo bleibt sonst der Spaß?)&lt;br /&gt;Am Sonntag war es so weit Holi das Fest der Farben hatte begonnen. Wir bewarfen uns mit Puder, beschuetteten uns mit Wasser, hatten Spaß und an gutem Essen fehlte es auch nicht!&lt;br /&gt;Mehr muss ich glaube ich gar nicht erzaehlen sondern ich lasse das Bild sprechen ;)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-4078147548763076227?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/4078147548763076227/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=4078147548763076227&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/4078147548763076227'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/4078147548763076227'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2010/03/mein-kunterbuntes-holi-debut.html' title='Mein kunterbuntes Holi-Debut'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/S6cfMEnBVKI/AAAAAAAAACY/8z5hDFs0ozI/s72-c/holi.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-6185359359095375435</id><published>2010-02-03T12:05:00.002+04:30</published><updated>2010-02-03T12:15:23.431+04:30</updated><title type='text'>Ferienlager mit 350 Kids - das Youth Festival</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/S2knzDtAySI/AAAAAAAAACI/pK3-gGiQrJo/s1600-h/yf.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433918183520127266" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/S2knzDtAySI/AAAAAAAAACI/pK3-gGiQrJo/s400/yf.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Seit ich vor fast 3 Wochen vom Zwischenseminar heimgekommen bin, gab es viel zu tun! Vom 21.1 bis zum 27.1.2010 hatten wir ein rießiges Youth Festival organisiert. Die Vorbereitungen liefen schon seit einem Jahr! In letzter Zeit haeuften sich dann die Meetings und vorallem mein Gastvater war ziemlich im Stress und auch besorgt. Er hatte im Nachhinein gesehen aber wirklich keinen Grund dazu. Wir hatten eine super Zeit mit den ueber 350 indischen Jugendlichen aus 15 verschiedenen Staaten.&lt;br /&gt;Die Idee war Kindern aus aermeren Verhaeltnissen, die nicht die Moeglichkeit fuer solch einen Urlaub haetten, diesen zu ermoeglichen und gleichzeitig all die verschiedenen Traditionen, Gebraeuche und Looks zu vereinen. „Where the Nation becomes one single nest“ (wo die Nation zu einem einzigen Nest wird) lautete das Motto. Die unterschiedlichen Kids (zwischen 10 und 20), die Lehrer und wir Volunteers lebten unter einem (Schul-)dach.&lt;br /&gt;Die Tage waren voll von Programm, womit Langeweile gar nicht erst entstehen konnte! Jede Grupper von Jugendlichen hatte eine Performance einstudiert, welche in staatstypischer Kleidung zum Besten gegeben wurde. Es wurde gesungen, getrommelt, viel getanzt, geschauspielert und gefeiert. Jede Auffuehrung ließ einen in eine neue indische Kultur eintauchen. Es gab Bamboodance (ein Tanzen zwischen sich hebenden und senkenden Bambushoelzern), nordostindischen Kampftanz, rasanter Klimpertanz aus Gujerat, Sketche zum Thema Hochzeit oder Klimawandel, traditionelle Volkslieder und vieles mehr. Oefters dachte ich „wow das war der beste Auftritt“, doch schon kurz darauf musste ich meine Meinung aendern… Unglaublich beeindruckend war aber die Taubstummengruppe aus Mumbai, welche trotz ihrer Gehoerlosigkeit eine wahnsinnige Tanzperformance hinlegte. Sie mussten im Kopf alle Schritte mitzaehlen, sodass es auf den fuer uns hoerbaren Rhythmus passte…&lt;br /&gt;Jeden Abend gab es auf der eigens neben der Schule errichteten Buehne oder Theatern der Stadt all dies zu bestaunen.&lt;br /&gt;Doch die Kids mussten natuerlich auch Kalkutta kennenlernen! Also gings auf zur Citytour, zum Victoria Memorial und ins Planetarium. Es wurde mit der Metro gefahren, gebastelt, gemalt, gespielt, geklettert und Sport gemacht. Ein Besuch in einem kleinen Freizeitpark und die Parade am Republicday durften auch nicht fehlen. In der Freizeit die uns allen blieb gab es außer Stau vor den Duschen ;) natuerlich viel zu fragen, zu erzaehlen und zu essen. Neue Freundschaften entstanden und waehrend der ganzen Zeit kam mir meine Taetigkeit kein bisschen wie Arbeit vor. Es war echt traurig als alle abreisten und hier und da floß auch eine Traene…&lt;br /&gt;Selbst ohne das Gefuehl von Arbeit war die Woche anstrengend gewesen (ich wurde von den 15 verrueckten Maedels in meinem Zimmer morgens um 6 geweckt usw.) und deshalb dauerte es zwei, drei Tage bis ich meinen Schlaf wieder aufgeholt hatte.&lt;br /&gt;Abschließend kann ich nur sagen: „Das Youth Festival war ein voller Erfolg!“&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-6185359359095375435?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/6185359359095375435/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=6185359359095375435&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/6185359359095375435'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/6185359359095375435'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2010/02/ferienlager-mit-350-kids-das-youth.html' title='Ferienlager mit 350 Kids - das Youth Festival'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/S2knzDtAySI/AAAAAAAAACI/pK3-gGiQrJo/s72-c/yf.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-7053513849644289349</id><published>2010-01-29T15:38:00.003+04:30</published><updated>2010-01-29T15:45:44.932+04:30</updated><title type='text'>Weihnachtsferien mal ganz anders!</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/S2LCx9i3GMI/AAAAAAAAACA/hUbd20Z5gVg/s1600-h/hanja.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5432118264152398018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/S2LCx9i3GMI/AAAAAAAAACA/hUbd20Z5gVg/s400/hanja.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Wiedersehensfreude mit Hanna in Mumbai war rieeeeeßig: Freudenschrei, Umarmung, Freudenschrei, Umarmung… Doch gerade erst in der suedindischen Großstadt angekommen, wurde keine Zeit verschwendet – es ging gleich los ans Set eines Bollywoodfilms. An der Seite des beruehmten Jungstars Shahid Kapoor(alle meine indischen Freunde kennen ihn) hatten wir unsere mehr oder weniger großen Auftritte. Als Touristen am Flughafen, wo die Szene spielte, liefen wir munter durchs Bild oder kauften uns im Hintergrund Snacks am Fake-Kiosk. Es war echt lustig, aber nach zahlreichen Wiederholungen schliefen wir seelig als wir um 5 Uhr morgens wieder ins Hostel zurueckkehrten…&lt;br /&gt;Entsprechend gemuetlich gingen wir dann den naechsten Tag an. Als wir im Straßencafe im Suedviertel Colaba fruehstueckten kamen wir uns vor als waeren wir in Italien und nicht in Indien. Die Straßen waren sauber und von Baeumen gesaeumt und nach 5 minuetigem Schlendern an der Hafenpromenade stand man zwischen dem beruehmten Taj Hotel(26.11.08) und dem Gate of India. Als der Heilige Abend naeher rueckte ließen wir uns am Strand des Marine Drives nieder, sahen die Sonne vor der Skyline von Mumbai untergehen und fuehlten uns wie in New York. Nach leckerem indischen Weihnachtsessen gings in einen weihnachtlich geschmueckten Club zum tanzen.&lt;br /&gt;In den weiteren 3 Tagen sahen wir mehr von Mumbai, fuhren nach Elephant Island , shoppten und sangen bei den Hindisongs im Club mit.&lt;br /&gt;Am 27.12 gings dann schon mit dem Zug weiter suedlich nach Pune. Von Pune sahen wir leider nicht so viel und ohne das viel betonte Nachtleben dort auszuchecken gings am naechsten Tag schon weiter in der Sleepersclass nach Goa.&lt;br /&gt;Frueh morgens kamen wir an und verbrachten die meißte Zeit in einer gechillten Strandbar. Auf dem Mittwochsmarkt konnte man den Hippiflair deutlich spueren, da wir verzweifelt nach „normalen“ Klamotten suchten ;) Am Silvesterabend landeten wir auf einer verrueckten Rave-Techno-Party wo der DJ nicht auf Raeucherstaebchen neben seinem Pult verzichten konnte. Nach einer Weile crazy tenzen rutschten wir wohlbehalten ins neue Jahr und starteten es mit chillen am Beach. Auch ein Bollywoodfilm im Kino, Skydiving und ein Casinobesuch(leider ohne nennenswerte Gewinne) fehlten nicht. Nach 5 Tagen zog es uns weiter suedlich an einen idylischeren Strand. In unserem kleinen Guesthouse fuehlten wir uns gleich zuhause. Wir halfen der Besitzerin Babynamen auszusuchen und chillten abends mit den Staff-Leuten. Obwohl eigentlich geplant war noch weiter in den Sueden zu reisen, blieben wir eine ganze Woche, da wir uns so wohl fuehlten. Wir genossen die Tage am Strand und wurden beispielsweise um die Erfahrung einer Headphoneparty(jeder tanzt mit Kopfhoerer, sonst ist es still) reicher.&lt;br /&gt;Am 9.1.10 ging es fuer mich dann nach Hyderabad zum Zwischenseminar, wo ich total erholt vom Urlaub alle anderen Volunteers wiedertraf. Wir hatten auch dort eine super Woche! Finally zog es mich aber auch wieder nach Hause in meine Großstadt, wo ich mich sofort in den positiven Arbeitsstress des National Youth Festivals stuerzte…&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-7053513849644289349?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/7053513849644289349/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=7053513849644289349&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/7053513849644289349'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/7053513849644289349'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2010/01/weihnachtsferien-mal-ganz-anders.html' title='Weihnachtsferien mal ganz anders!'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/S2LCx9i3GMI/AAAAAAAAACA/hUbd20Z5gVg/s72-c/hanja.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-7647456850385545969</id><published>2009-12-22T13:26:00.004+04:30</published><updated>2009-12-22T13:45:17.433+04:30</updated><title type='text'>Froehliche Weihnachten!</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SzCMT1slnUI/AAAAAAAAAB4/iuTEhxydqVg/s1600-h/weihnachten.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417984624186203458" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 267px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SzCMT1slnUI/AAAAAAAAAB4/iuTEhxydqVg/s400/weihnachten.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Hinter diesen froehlichen ("Juhu wir haben Ferien!") Schuelern koennt ihr meine Weihnachtsbastel-creation bewundern ;)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mir geht es wirklich super hier, ich bin echt froh, dass ich 1 ganzes Jahr hier bleibe und nicht nur ein halbes, denn ich hab mich jetzt total eingelebt!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zwischen der Arbeit, dem Sporttag an der Schule, der abgesagten Hochzeit meiner Gastschwester, Ausgehen mit Freunden und vorallem auf Grund des sonnigen Wetters mit seinen milden Temperaturen(nie unter 20Grad), faellt es mir schwer zu glauben, dass uebermorgen schon Weihnachten ist! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich bin gespannt auf mein indisches Weihnachten, denn es beginnt mit einer Reise! Morgen treffe ich mich mit Hanna in Mumbai um gemeinsam Weihnachten und spaeter Neujahr (in Goa!) zu feiern. Ich freu mich schon sooooo!&lt;br /&gt;Aber bevor es losgeht, wuensche ich euch friedliche, freudige, besinnliche, weisse, froehliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-7647456850385545969?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/7647456850385545969/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=7647456850385545969&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/7647456850385545969'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/7647456850385545969'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2009/12/froehliche-weihnachten.html' title='Froehliche Weihnachten!'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SzCMT1slnUI/AAAAAAAAAB4/iuTEhxydqVg/s72-c/weihnachten.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-9064257273528266709</id><published>2009-12-18T13:08:00.002+04:30</published><updated>2009-12-18T13:14:43.734+04:30</updated><title type='text'>"Landei" im Grossstadtdschungel</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SytAxGqCaeI/AAAAAAAAABw/UyCTO7Cs6V4/s1600-h/P1010969.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5416494189187852770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 300px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SytAxGqCaeI/AAAAAAAAABw/UyCTO7Cs6V4/s400/P1010969.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am 5.12 und 6.12 durfte ich mich gluecklich schaetzen meine ersten beiden Urlaubsgaeste aus Vizag hier bei mir in Kalkutta begruessen zu duerfen. Was sie zu berichten haben, koennt ihr im folgenden Interview lesen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Mr. Momo and Mrs. Vini, which where your first Impressions at Howrath Station?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Well, Ich muss zugeben, uns ist “at Howrath Station” ersteinmal die Kinnlade heruntergefallen:&lt;br /&gt;Obwohl mein Freund Vinayak aus Mumbai kommt und Ich in einem Staedchen an der Suedostkueste lebend, einiges gewoehnt sind, war die kolkatanische Bahnhofskultur mehr als ueberwaeltigend. Irgendwie hat mich alles so sehr an das Mittelalter erinnert: Traeger, gehetzt von geldgierigen Haendlern, balancieren die unmoeglichsten, sperrigsten Dinge auf dem Kopf, von ueberall dringt Geschrei her, damit Essensverkaeufer und Tageloehner mit ihrer Wahre beim unertraeglichen Gequietsche ankommender Zuege noch genug Aufmerksamkeit erhaschen koennen und Menschen verrichten ihr Geschaeft so gut wie inmitten auf der Strasse .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Whats different? Most impressing? Do you, as a person who lives in a town called Vishakapatnam, consider yourself as a Landei?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kalkutta ist extremer in allen Bereichen. Zum Beispiel in meiner Stadt, Vishakapatnam, wird es kaum Maedchen und Frauen geben, die Jeans tragen oder gar geschminkt sind.&lt;br /&gt;In Kalkutta blueht das Nightlife und die Gosse. Man kann viel gewinnen und auch verlieren. Langweile kommt bei der Dichte verschiedener Menschen und Kulturen keinesfalls auf.&lt;br /&gt;Beim Betrachten alter Gebauede erhascht man einen Hauch vom altem Glanz und Prunk der Hauptstadt Kalkuttas zu Zeiten der Kolonialherrschaft. Aehnlich wie die alten Sowjethochburgen sieht man sich mit etwas Vorstellungskraft schnell in einer mythisch maerchenhaften Welt von laengst vergangenen Epochen. Toll!&lt;br /&gt;Andererseits, im Vergleich zum idyllischen Sagar Nagar, hat Kalkutta ein riessiges Problem: Wasser- und Luftverschmutzung. Dass man in Riessenmotropolen oftmals die Sonne nicht mehr sieht und alles, jeder achsoerquickender Farbton, von einem smokigen Grau getilgt wird, ist mir, seitdem ich in Mexico gelebt habe, nichts Neues mehr. Aber hinzu kommt auch noch das Abwasserproblem mit der die Hauptstadt West Bengalens kaempft:&lt;br /&gt;Ueberall steht die Bruehe. Wenn es regent werden Teile der Stadt in einen Sumpf verwandelt. Einer dieser Teile ist garantiert das Elendsviertel hinter dem Bahnhof, das wir sahen. Alles war von einem schmutzigen Braun und Graufilm ueberzogen, man sah Menschen sich schinden.&lt;br /&gt;Und faehrt man in der Fahrradtrickshaw ein paar Strassen weiter findet man sich him lebendigsten, vor Leben nur so jauchzenden, farbenpraechtigen Marktgeschehen wieder,&lt;br /&gt;einfach Unglaublich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;What did you liked best?&lt;br /&gt;Unser ausgelassener Abend auf dem Schuldach. Vinayak gab seine romantischen, selbstgedichteten Schlager zum Besten, es wurden Tipps und Tricks ausgetauscht, um die kleinen Monster besser an sich zu bannen und riessen Erdnussscheiben, die eindeutig zur Lokalspezialitaet gehoeren, geknabbert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;On the whole?&lt;br /&gt;Suuuuuuuuper, war eine verrueckte, wunderschoene, erschlagende, ereignissreiche und leider allzukurze Zeit. Kalkutta wartet auf uns!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mr. Momo, Mrs. Vini, I thank you for your interview. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-9064257273528266709?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/9064257273528266709/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=9064257273528266709&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/9064257273528266709'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/9064257273528266709'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2009/12/landei-im-grossstadtdschungel.html' title='&quot;Landei&quot; im Grossstadtdschungel'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SytAxGqCaeI/AAAAAAAAABw/UyCTO7Cs6V4/s72-c/P1010969.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-5125167851066797468</id><published>2009-11-30T14:34:00.001+04:30</published><updated>2009-11-30T14:37:54.803+04:30</updated><title type='text'>Verordneter Extraurlaub</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SxOZXv3yn0I/AAAAAAAAABo/Z8rIsPN0JAw/s1600/P1010754.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5409836210668609346" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 300px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SxOZXv3yn0I/AAAAAAAAABo/Z8rIsPN0JAw/s400/P1010754.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Mit dem 1.November stand auch gleichzeitig mein erster Urlaub vor der Tür. Doch nicht nur das… Meine Vorfreude war rieeeßig, denn Mama und Papa kamen angereist um mich zu besuchen! Ab der ersten Sekunde in der wir uns in Delhi wiedertrafen, fühlte es sich so an als wäre ich niemals weggewesen. Das war echt ein super Gefühl!&lt;br /&gt;Ursprünglich war geplant gewesen, dass Mama&amp;amp;Papa von Delhi aus 10 Tage durch Rajastan reisen um dann noch eine knappe Woche bei mir in Kalkutta zu verbringen. Aber in Indien kommt alles anders als man denkt… Der indische Zufall wollte es, dass mein Gastvater, Mr. Mukerji, ein Meeting in Delhi hatte, zur gleichen Zeit zu der meine Eltern ankamen. Kurzerhand nahm er mich mit und meinte ich solle doch unbedingt mit meinen Eltern mitreisen, so bekäme ich die Gelegenheit mehr von Indien zu sehen. Es waren zwar keine Schulferien, aber was mein „Chef“ anordnet, wird natürlich befolgt! So kam ich unverhofft zu diesem Extra-urlaub J&lt;br /&gt;Obwohl wir ja jeden Tag in der Wüste wohnen, gings nach ein paar Tagen in Indiens Hauptstadt Delhi(die uns allen nicht ganz so gut gefiel wie Kalkutta) ab nach Manva in ein echtes Wüstencamp. Soweit einen die Füße tragen, kann man dort barfuß durch den Wüstensand stapfen. Es sei denn man reitet auf einem Kamel! Mama war etwas skeptisch, aber Papa und ich konnten uns diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen und so schaukelten wir auf den Kamelen durch die Dünen. Ich kann diese Art von Fortbewegungsmittel nur weiterempfehlen, Seekranken würde ich aber eher abraten… Unsere Tour führte uns weiter nach Jodpur, Udaipur und Jaipur. Neben den eindruchsvollen Palästen der Maharajas, Forts oder Tempeln dort sind uns so manche Kusriositäten begegnet… Völlig unverständlicherweise schlug Papa das Angebot des „weltbesten“ Ohrenputzers ab, wir streiften durch eine Art Abstellkammer mit dem Namen „Indian Museum“ und ich traf einen Priester mit eigener Emailadresse ;)&lt;br /&gt;Am letzten Tag unserer Rundreise standen wir dann frühmorgens zum Sonnenaufgang vorm Taj Mahal. Die Sonne lies sich zwar nicht blicken, aber das nahm der Schönheit des wundervollen Bauwerkes nichts. Tausendmal auf Fotos gesehen, war es toll einmal selber davor zu stehen! Natürlich haben wir auch einige Beweisfotos geschossen, bevor wir ins Auto stiegen um zurück nach Delhi zu fahren und von dort aus nach Kalkutta zu fliegen.&lt;br /&gt;Kalkutta, meine neue, lebhafte Heimatstadt an den Ufern des Gangesablegers Hugli, konnte in nur 4 Tagen die Herzen meiner Eltern erobern und beruhigt über mein hießiges Verbleiben flogen Mama&amp;amp;Papa nach dieser tollen Zeit wieder ins kalte Deutschland…&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-5125167851066797468?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/5125167851066797468/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=5125167851066797468&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/5125167851066797468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/5125167851066797468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2009/11/verordneter-extraurlaub.html' title='Verordneter Extraurlaub'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SxOZXv3yn0I/AAAAAAAAABo/Z8rIsPN0JAw/s72-c/P1010754.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-7940311091714944950</id><published>2009-10-28T14:27:00.000+04:30</published><updated>2009-10-28T14:46:32.144+04:30</updated><title type='text'>Busfahren auf indisch</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SugZuL2T0sI/AAAAAAAAABQ/opCTxYxrniI/s1600-h/P1000975.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397592434648797890" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SugZuL2T0sI/AAAAAAAAABQ/opCTxYxrniI/s400/P1000975.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mein Hauptfortbewegungsmittel neben der Autoriksha ist hier in Kalkutta der Bus. Doch das Busfahren ist hier nicht wie in Deutschland! Es ist anders, nun ja irgendwie… indisch.&lt;br /&gt;Die zahlreichen, meist alten, roten, blauen, gelben oder weissen Busse fuellen die Strassen der Stadt nicht nur mit ihrer Masse sondern auch mit ihrem Laerm. Englische oder bengalische Schriftzeichen schmucken sie und verkuenden ihre Route. Sie halten teils an angezeigten Bushaltestellen, teils an inoffiziellen Stellen, wo sich Menschentrauben angesammelt haben. Manchmal auch nur so kurz, dass man beinahe aufspringen muss um noch mitfahren zu koennen!&lt;br /&gt;Damit ich als verwirrte Fremde, die nicht die geringste Ahnung von diesem riessigen und (fuer mich) verwirrenden Bussystem mit seinen Nummern und Routen hat, am Ziel ankomme gibt es die „Bushelfer“. Man kann sie sich aehnlich wie Marktschreier vorstellen. Doch anstatt ihre Waren anzupreisen rattern sie in einem atemberaubenden Tempo die wichtigsten Haltestellen herunter. Leider sogar fuer manchen Inder unverstaendlich, doch das ist kein Grund zu verzagen! Ich brauche nur einige Zeit an einer Bushaltestelle zu stehen und geduldig die vorbeikommenden Busse nach meiner Wunschhaltestelle zu fragen und schon habe ich den richtigen Bus gefunden. Vorausgesetzt es gibt einen Bus von meinem Standpunkt aus zur Wunschhaltestelle…&lt;br /&gt;Doch ich muss wirklich betonen, die Kalkuttaner sind sehr hilfsbereite Menschen. Sie helfen mir den richtigen Bus zu finden und ich wurde auch schon persoenlich zur richtigen Bushaltestelle begleitet. Somit macht das Busfahren eigentlich fast schon Spaß. Dieser Spaß hoert aber leider auf wenn der Bus zu voll wird. Dann wird’s richtig ungemuetlich. Man muss versuchen im Gedraenge irgendwo Halt zu finden, damit man bei der Fahrt durch die teilweise unebenen Straßen nicht sonstwohin faellt.&lt;br /&gt;Zurueck zu den „Bushelfern“. Sie rattern nicht nur die angefahrenen Stationen herunter, sie leisten auch richtige Kopfarbeit. Jeder Passagier der neu zusteigt wird in ihrem Gedaechtnis „abgespeichert“ um ihn spaeter nicht ohne ein bezahltes Busticket ziehen zu lassen. Wenn ich nicht weiß wann wir an meiner Wunschstation angekommen sind, kann ich sie auch bitten mir Bescheid zu sagen, was auch immer gut klappt.&lt;br /&gt;In manchen Bussen sitzen Maenner und Frauen getrennt. Ist die Maennerseite besetzt, die Frauenseite aber noch frei, darf ein Mann aber auch mal dort sitzen. Kommt jedoch eine sitzplatzsuchende Frau hinzu, muss er seinen Platz raeumen.&lt;br /&gt;Meiner Meinung nach hat man wirklich etwas verpasst, wenn man in Indien war ohne Bus zufahren!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-7940311091714944950?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/7940311091714944950/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=7940311091714944950&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/7940311091714944950'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/7940311091714944950'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2009/10/busfahren-auf-indisch.html' title='Busfahren auf indisch'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SugZuL2T0sI/AAAAAAAAABQ/opCTxYxrniI/s72-c/P1000975.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-8773044535581897814</id><published>2009-10-28T14:26:00.000+04:30</published><updated>2009-10-28T14:27:01.618+04:30</updated><title type='text'>Wichtiger Nachtrag!</title><content type='html'>Mir ist heute aufgefallen, dass ich mit meinen gefuehlten 60 Kindern gar nicht so falsch lag. Ich habe die Klassengroesse gehoerig unterschaetzt! In der 1.Klasse sind es naemlich 48 Kinder und in KG1 sogar 53 ! Das muss man sich mal vorstellen…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-8773044535581897814?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/8773044535581897814/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=8773044535581897814&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/8773044535581897814'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/8773044535581897814'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2009/10/wichtiger-nachtrag.html' title='Wichtiger Nachtrag!'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-809570411643254861</id><published>2009-10-26T19:16:00.000+04:30</published><updated>2009-10-26T19:18:54.523+04:30</updated><title type='text'>Mein Arbeitsleben</title><content type='html'>Ja nun hat das richtige Arbeitsleben fuer mich begonnen. Seit ich von der Villageschool zurueck bin, arbeite ich hier in der Young Horizons School in der ich auch wohne. Morgens von 8 Uhr bis halb 2 wird bis Klasse 6 unterrichtet. Die aelteren Schueler bis Klasse 10 kommen erst um 9 Uhr 45, muessen dafuer aber bis 4 Uhr nachmittags bleiben. Die ganz kleinen Nursery- und Kindergarden-kids gehen ab halb 1 nach Hause.&lt;br /&gt;Was viele von euch wohl verwundern wird (außer vielleicht diejenigen, die ihren Freiwilligendienst auch an einer indischen Schule leisten) ist, dass ich mir meine Arbeit sozusagen selbst „suchen“ musste. Ich bekam keinen Stundenplan oder eine bestimmte Klasse zugeteilt, sondern musste in meinen ersten Tagen von Lehrer zu Lehrer, zur Direktorin und wieder zurueck eilen um herauszufinden wo meine Hilfe gebraucht wird. Die Kunstlehrerin war sofort erfreut ueber eine helfende Hand und so kam es, dass ich nun woechentlich 10 Stunden Kunst in den verschiedensten Klassen mit ihr unterrichte. Im Moment laeuft es noch so, dass sie den Unterricht vorbereitet und ich bei der Durchfuehrung helfe. Das ist auch wirklich noetig, denn in manchen Klassen sind einfach 35- 40 kleine Kinder(gefuehlte 60 Kinder) die Handabdruecke oder Blattstempel machen oder Marmorieren wollen. In der Adventszeit habe ich mir vorgenommen mit manchen Klassen Weihnachtskarten, Hexenhaeuser und Aehnliches zu basteln.&lt;br /&gt;Da ich auch schon zuhause Englisch-Nachhilfe gegeben hatte, schlug ich auch hier den Lehrern vor, ihren „schwaecheren“ Schuelern Englisch-Stuetz-Unterricht zu geben. Eine willkommene Idee, schwierig war es nur Zeit in den vollen Stundenplaenen zu finden! Doch die wirklich sehr nette Englischlehrerin der dritten und vierten Klasse, Theresa, verhalf mir zu 4 freien Stunden fuer Stuetzunterricht in ihren Klassen. Diese Woche habe ich also damit begonnen mich um die schwaecheren Schueler zu kuemmern und hier merke ich auch wirklich, dass meine Hilfe gebraucht wird. Es ist einfach nicht leicht bei Klassen von solcher Groeße (35-40 Schueler) darauf zu achten, dass alle mitkommen und trotzdem keiner unterfordert ist. Einige Schueler sind auch schuechtern oder brauchen viel Zeit um zB. Einen Satz zu formulieren. Ich bin froh, dass ich ihnen in den Extrastunden diese Zeit geben kann, denn wenn man Geduld mit ihnen hat, kann man auch kleine Erfolge sehen.&lt;br /&gt;Diesen Stuetzunterricht werde ich auch auf die Klassen 5-7 ausweiten. Mit der gesamten  7.Klasse hatte ich auch schon das Vergnuegen, da die Klassenlehrerin meinte „Ach, die sind alle schlecht. Du musst die ganze Klasse unterrichten.“ Somit stehe ich nun jeden Donnerstagmittag bis um 3 vor diesem Haufen pubertierender Teenager. Ich dachte, es waere einfach Ruhe und Aufmerksamkeit von diesen ja doch schon aelteren Schuelern zu bekommen – aber denkste! Es ist leider nicht ganz so einfach sich Respekt bei teilweise hoehentechnisch groeßeren Schuelern zu verschaffen… Doch ich hoffe bald einen Trick zu finden wie ich alle fuer die englischen Zeiten begeistern kann!&lt;br /&gt;Auch zur „Communicative English class“ geht’s fuer mich jeden Mittwoch. Hier werden Klasse 5 und 6 von einem „etwas speziellen“ Lehrer (wegen dem ich mir in der ersten Stunde echt das Lachen verkneifen musste) in englischer Konversation unterrichtet. Mit diesem Lehrer muss ich wohl noch ausloten wie meine Rolle hierbei aussehen wird. In der letzten Stunde wollte er mich einfach mir nichts dir nichts benoten lassen, was ich aber vorerst dankend ablehnte ;)&lt;br /&gt;Ein weiteres mir zugeteiltes Fach ist das Storytelling, das Geschichten-Erzaehlen, in Klasse 2. Jeden Donnerstag und Freitag in der letzten Stunde komme ich vorbei und erzaehle den Kindern eine Geschichte. Selbstverstaendlich frei und auf englisch mit kleinen schauspielerischen Ausschmueckungen. Total suess haben sich die Kleinen nach der Stunde dann fuer die ersten Geschichten Haensel&amp;amp;Gretel sowie Rotkaeppchen bei mir bedankt. Doch manchmal werden aus diesen suessen Engelchen wahrhaftige kleine Teufelchen, die wild durcheinander schreien, nicht zuhoeren oder still sitzen koennen. Zur Strafe mussten sie dann auf das Ende ihrer Geschichte verzichten. Zum Glueck waren sie in der naechsten Stunde umso gespannter und ich konnte in Ruhe erzaehlen ;)&lt;br /&gt;Auch im Kindergarten KG1 und KG2 soll ich insgesammt 4 Stunden pro Woche mit Storytelling oder Konversation fuellen. Eigentlich ist das ein bisschen unsinnig, da die Kinder wirklich sehr wenig Englisch koennen. Da ich aber ziemlich frei in der Unterrichtsgestaltung bin, bringe ich ihnen vorerst einmal Sing- und Klatschspiele sowie Reime bei. Wie der „Unterricht“ fuers ganze Jahr aussieht, muss ich noch sehen. Vorallem die Kinder aus KG1, sie sind ungefaehr 4 Jahre alt, sind meiner Meinung nach einfach noch zu sehr „Spielkind“, als dass sie in einem Klassenzimmer am Schreibtisch sitzen sollten… Aufgeweckt und ungeduldig wie sie sind koennen sie nicht still sitzen und veranstalten gerne ein rießen Chaos. Das ist auch fuer die Lehrerinnen nicht gerade leicht. Doch die Klassenlehrerin von KG1 ist manchmal wirklich streng und das hat mich auch ein bisschen geschockt. Dauernd haut sie ein Lineal auf den Tisch um zu Wort zukommen und wenn die Kinder ewig brauchen um zB. Einen Kreis zu bilden, werden sie schon mal unsanft herumgeschoben. Ein solcher Moment hat mich echt traurig gestimmt. Doch als ich kurz danach mein Lied angestimmt hab, konnte ich in laechelnde Gesichter blicken, was alles wieder wett gemacht hat.&lt;br /&gt;Natuerlich kann ich das indische Erziehungssystem nicht aendern, aber koennte ich es wuerde ich die Kleinen in einen „Kindi“ wie in Deutschland schicken, mit Spielplatz draußen, Sandkasten, Rutsche und sie mit Baukloetzen oder Puppen spielen lassen, anstatt schon so frueh zu versuchen ihnen das Schreiben beizubringen.&lt;br /&gt;Mein normaler Arbeitstag geht um 8 Uhr oder 8 Uhr 30 los, was mich immer wieder dazu bringt 10 Minuten davor hastig zum Fruehstueck zu rennen. Ich komme morgens leider eher schwer aus dem Bett und vertroedel meine Zeit viel zu oft beim Duschen(kalt!)… Der heiße Tee wird somit typisch indisch erst in die Untertasse gegossen, wo er schnell abkuehlt, und dann weggeschluerft. Heute morgen hab ich deswegen auch eine neue Bengalivokabel fuer „schnell“ gelernt und meine Gastmutter fuegte hinzu, dass dies das wichtigste Wort fuer Indien sei. Alles ginge immer zu gemuehtlich und wenn man etwas wirklich brauche muesse man dieses Wort beherrschen.&lt;br /&gt;Mein Schultag endet dann gegen zwei Uhr (außer Donnerstags erst um 3Uhr) und es gibt erst mal Mittagessen, was mir immer schmeckt, da die liebe Koechin jetzt immer Ruti anstatt Reis fuer mich macht. Nachmittags habe ich dann frei, falls ich nichts fuer die Schule planen muss und so mache ich mich in diesen Tagen auf und erkunde die Stadt...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-809570411643254861?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/809570411643254861/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=809570411643254861&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/809570411643254861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/809570411643254861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2009/10/mein-arbeitsleben.html' title='Mein Arbeitsleben'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-847017594898107594</id><published>2009-10-22T09:16:00.000+04:30</published><updated>2009-10-22T09:23:23.133+04:30</updated><title type='text'>Diwali - das Festival des Lichts</title><content type='html'>&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5395282699987658130" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/St_lB7uTJZI/AAAAAAAAABA/EKfVBRBQzJQ/s400/P1000916.JPG" border="0" /&gt;Wie der Titel schon sagt, ging es dieses Wochenende hier vorallem farbenfroh beleuchtet und laut zu. Am Samstag abend war ich bei Sumita, die hier im Office arbeitet und wir haben, als es gegen 6 dunkel wurde, in allen Fenstern Kerzen angezuendet und auch in jedem Zimmer musste eine Kerze brennen. Sie erklaerte mir aber, dass sie damit nur eine stark abgeschwaechtes Ritual vollziehe. Wir teilten dann die Suessigkeiten, welche sie zuvor einer Goettin geopfert hatte. Vor dem Verzehr hebt man die Speise erfuerchtig auf Stirnhoehe, dann auf Halshoehe, erst dann kommt sie in den Mund.&lt;br /&gt;Spaeter brannten im ganzen Treppenhaus Kerzen als wir spaeter aufs Dach stiegen um das Feuerwerk, das mich stark an Silvester bei uns erinnerte, anzuschauen. An jeder Straßenecke konnte man alle Arten von Feuerwerkskoerpern erstehen, obwohl das Anzuenden der lauten Boeller offiziel verboten ist. Ich erfuhr dies auf Grund einer SMS, die ich hoechstpersoenlich von der kalkuttanischen Polizei erhielt.&lt;br /&gt;Seit Samstag hat dieses Feuerwerk nun nicht aufgehoert, denn es gab noch einen weiteren Anlass fuer die Bengalen um zu feiern: Die Kali-puja. Die Pannels waren nicht so zahlreich und groß wie bei der Durga-puja, aber man konnte sie trotzdem ueberall finden, nicht zuletzt wegen der lauten Musik. Am Sonntag betrat ich zum ersten Mal einen kleinen Kalitempel. Selbstverstaendlich ohne Schuhe! Ich bekam eine gesegnete Blume geschenkt, einen roten Punkt aus die Stirn und natuerlich eine praechtige Figur der Goettin Kali zu sehen. Nach und nach werden nun die Kalistatuen in Fluessen versenkt und irgendwann werden wohl auch die abendlichen Knallgeraeusche der Boeller aufhoeren…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-847017594898107594?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/847017594898107594/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=847017594898107594&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/847017594898107594'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/847017594898107594'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2009/10/diwali-das-festival-des-lichts.html' title='Diwali - das Festival des Lichts'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/St_lB7uTJZI/AAAAAAAAABA/EKfVBRBQzJQ/s72-c/P1000916.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-7121565310669789045</id><published>2009-10-11T17:59:00.000+04:30</published><updated>2009-10-11T18:13:10.681+04:30</updated><title type='text'>Irgendwo im Nirgendwo - Die Village</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/StHfDi4_XSI/AAAAAAAAAA4/kQKTUiKCDa8/s1600-h/P1000348.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5391335480937635106" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/StHfDi4_XSI/AAAAAAAAAA4/kQKTUiKCDa8/s400/P1000348.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur das indische Leben außerhalb der Stadt für 4 Tage sollte eine Premiere für mich werden, sondern zu allererst mal das Zugfahren! Dicht aneinander gedrängt bekommt man als Gast in indischen Zügen ein spektakuläres Aufgebot an fliegenden Händlern zu sehen, die aber doch eher Unspektakuläres anbieten. Dies wird aber so laut wie nur möglich angekündigt! Somit konnte ich, müde vom morgendlichen Aufstehen um 5 Uhr, nicht wirklich entspannen. Es gab ja auch so viele Leute zu beobachten…&lt;br /&gt;Als wir ausstiegen war ich ganz schön überrascht, da wir uns in einem kleinen, geschäftigen Städchen, aber keineswegs in einem Dorf befanden. Ich hatte aber keine Zeit um Nachzugrübeln, denn schon betraten wir (Robin, ein um einige Zähne ärmer, aber reichlich herzlicher Administrator von Young Men’s Welfare Society und ich) eine kleine, nette Schule. Ob Zufall oder nicht, auf jeden Fall fehlte der Lehrer einer Klasse mit ca. 40 Kindern im Alter von 4Jahren, somit wurde ich sofort eingesetzt. Die Sprachbarriere zwischen mir und den Bengali-Kindern vereinfachte alles nicht wirklich. Nachdem Robin mir aber mit Wörtern wie Kreis, spielen und singen aushalf, habe ich einfach mit Sing- und Klatsch-Spielen angefangen. Und siehe da die Kleinen haben gut mitgemacht! Sie hatten besonders viel Spaß beim Rakete spielen(hierbei steigert die Gruppe sich von leisem Schnipsen und Summen bis zu Klatschen, Trampeln und Geschrei). Als die Schule aus war, war ich echt bisschen geschafft vom vielen Vorsingen und Herumhüpfen, doch meine Ruheoase ließ nicht lange auf sich warten.&lt;br /&gt;Vom kleinen Städtchen aus fuhren wir mit einer Mischung zwischen Motorrad und Kuhkarren immer mehr ins Grüne, bis wir die Villageschool erreichten. Hier konnte ich in der Abendsonne auf einer von Palmen umgebenen Terrasse sitzend die einzige Straße weit und breit beobachten. Ab und zu fuhr dort ein Bus mit Passagieren auf dem Dach vorbei ;)&lt;br /&gt;Obwohl dieser Platz ziemlich einsam gelegen ist, fühlte ich mich nicht sonderlich allein. Udbol, der wie Robin von Montag bis Samstag in der Villageschool lebt und arbeitet, nahm mich jeden Nachmittag mit auf einen Spaziergang um und ins Dorf. Er brachte mich dazu meine wenigen Bengalibrocken an den Dorfbewohnern auszuprobieren und war immer sehr bedacht mir ein paar neue Wörter beizubringen. Manchmal zwang er mich regelrecht zum Sprechen, indem er die Leute auf der Straße fragte ob sie mit mir reden wollten. Sein Englisch, das bröckelhaft, aber verständlich ist, probierte er zum Ausgleich an mir aus oder übersetzte für mich. Bis zum Einbruch der Dunkelheit verweilten wir dann immer im Dorf und ich muss deshalb meine indische Leckereienliste um Penachi (mit frittierten Zwiebeln) und Beguni ( Ich weiß nicht welches Gemüse hier angebraten wurde) verlängern und um Zuckerrohr verkürzen.&lt;br /&gt;Später ließen wir den Abend nach etwas Bengali-Teaching mit englischen, bengalischen und(meinerseits) deutschem Gesang ausklingen. Zu meiner Beruhigung hat sich Robins Hund Mittu auf Kakerlakenjagd spezialisiert, was möglicherweise an seinem Fleischmangel liegen könnte, da er jeden Tag Reis frisst. Ist eben ein echt bengalischer Hund ;)&lt;br /&gt;Die Kinder an dieser „Naturparadiesschule“ sind super! Ich spielte und sang sowohl in der Vorschule als auch nach dem Gemüse-Ruti-Frühstück(!) um 10 Uhr bei den dritt- und Viertklässlern, die mich am Ende meiner Tage gar nicht gehen lassen wollten und mir zum Abschied ganz viele Blumen ins Haar steckten.&lt;br /&gt;Es war ne schöne Zeit in der Natur, aber am Wochenende wieder in der Stadt zu sein, habe ich doch auch genossen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-7121565310669789045?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/7121565310669789045/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=7121565310669789045&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/7121565310669789045'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/7121565310669789045'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2009/10/irgendwo-im-nirgendwo-die-village.html' title='Irgendwo im Nirgendwo - Die Village'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/StHfDi4_XSI/AAAAAAAAAA4/kQKTUiKCDa8/s72-c/P1000348.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-7976121474784343797</id><published>2009-10-01T17:49:00.000+04:30</published><updated>2009-10-01T17:51:13.960+04:30</updated><title type='text'>Das indische Essen und ich</title><content type='html'>Tja, beste Freunde sind das indische Essen und ich bis jetzt noch nicht so ganz geworden. Doch einige Leckereien, die ich schon entdeckt bzw fuer mich gewonnen habe, sind : Loutchi (handtellergrosses, teigiges, helles, etwas fettiges Gebaeck), Ruti/Capati (eine Art Fladenbrot mit dem Gemuese oder sonstiges gegessen wird), Dosa (es sieht aus wie gebackenes Papier, schmeckt aber lecker mit nem guten Dip) gebratene Auberginen,  kleine, besonders leckere Bananen und Mangosaefte.&lt;br /&gt;Was man hier ueberhaupt nicht trinken kann ist Milch! Wenn irgendein Inder mal unsere Milch trinken wuerde, egal ob sie richtig Frisch ist oder H-Milch aus dem Tetrapack, dann wuerde man in Indien keine Milch mehr verkaufen koennen! Bei uns in der Familie gibt es sowieso keine Milch, vielleicht genau aus diesem Grund.&lt;br /&gt;Mit den (frischen) indischen Suessigkeiten ist es so eine Sache. Manche sehen echt lecker aus aber unter den 6 verschiedenen Sorten, die ich bisher probiert hab, war keine, welche mir echt geschmeckt hat. So lehne ich nun meist dankend ab, wenn mir zB. Diese zaehen, eigentlich wenig suessen in waessrigem Sirup eingelegten Baellchen angeboten warden und kaufe mir meine Suessigkeitenration in einem Supermarkt.&lt;br /&gt;Nicht zu vergessen ist der Reis. Die Bengalen lieben Reis! Das kann man an ihrem ausserordentlichen Konsum sehen. Hier gibt es wirklich jeden Tag Reis, Reis und nochmal Reis. Dabei hat er gar keinen grossen Geschmack und ist je nach dem auch noch pappig… Ich fiehl fast aus allen Wolken als Putul auf meine Frage nach ihrem Lieblingsessen grinsend mit “Rice!” antwortete. Zum Glueck konnte ich der Koechin auf Bengali schon klarmachen, dass ich Ruti sehr gerne esse und somit kann ich den Reis aussparen, wann immer es Ruti gibt.&lt;br /&gt;Hier in der Familie gibt es gutes Essen, aber leider ist es oft aehnlich. Also ich kann mich nicht beklagen, aber ein Feuerwerk fuer den Gaumen ist es auch nicht gerade. Eigentlich ziemlich okay, wenn ich nicht zufaellig auf ein Stueck Chili beisse, denn da wirds mir echt ganz anders…&lt;br /&gt;Oftmals probiere ich etwas ganz Neues, wie heute. Ich habe Schrimps gegessen von denen ich eigentlich dachte ich wuerde sie nicht moegen. Der gute Geschmack muss an der Zubereitung liegen, hier gelten sie naemlich als Delikatesse!&lt;br /&gt;Ich war in den letzten Tagen mit Rikki, meiner ersten indischen Freundin, die ich schon im Flieger nach Kalkutta kennengelernt habe, unterwegs. Sie kommt nicht aus West Bengal, sondern aus der Naehe von Delhi und ist auch kein so grosser Reisfan wie ich. Da ich schon lange nichts anderes gegessen hatte, sind wir auf kulinarische Streifzuege in diversen Citycentern gegangen und ich habe seit langem mal wieder Pasta, Pizza, Crepe, Salat, Kuchen und Eis gegessen, was mich echt beglueckt hat ;) Also geniesst diese Delikatessen bewusst, ihr lieben in Europa-Gebliebenen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-7976121474784343797?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/7976121474784343797/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=7976121474784343797&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/7976121474784343797'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/7976121474784343797'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2009/10/das-indische-essen-und-ich.html' title='Das indische Essen und ich'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-6207568102613850932</id><published>2009-10-01T17:47:00.000+04:30</published><updated>2009-10-01T17:49:07.898+04:30</updated><title type='text'>Indien und der Terrorismus</title><content type='html'>Was ich hier deutlich bemerken musste, ist die Angst der Inder vor Terroranschlaegen. Ich musste anstrengende Prozeduren ueber mich ergehen lassen und viele Dokumente vorlegen um mich hier zu registrieren oder auch nur um eine SIM-karte fuer mein Handy zu bekommen. (ja, ihr koennt mich anrufen! Fragt meine Eltern oder mich per Email nach der Nummer.. )&lt;br /&gt;Wenn man mit dem Auto in einer Einkaufsmall parken will, muss man den Kofferraum oeffnen und es gibt einen “Spiegler”, welcher mit Hilfe eines Spiegels nach potentiellen Bomben unter dem Auto Ausschau haelt. Die Metalldetektoren am Eingang sind schon voellig normal.&lt;br /&gt;Als meine Gastmutter mich nicht auf dem Handy erreichen konnte, waehrend wir in den Menschenmassen rund um die Puja-Pannels steckten, hatte mein Gastvater eine moegliche Erklaerung parat. Er meinte, dass die Polizei das Handynetz an diesen vollen Plaetzen rund um die Pannels lahm gelegt haette um zu verhindern, dass per Fernzuender eine Bombe hochgehen koenne.&lt;br /&gt;In den deutschen Medien hoert man ja auch immer wieder vom Terrorismus, aber dass die Vorsichtsmassnahmen in Indien so gross sind, haette ich nicht erwartet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-6207568102613850932?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/6207568102613850932/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=6207568102613850932&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/6207568102613850932'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/6207568102613850932'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2009/10/indien-und-der-terrorismus.html' title='Indien und der Terrorismus'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-5157887882642372995</id><published>2009-10-01T17:18:00.000+04:30</published><updated>2009-10-01T17:25:55.573+04:30</updated><title type='text'>Kalkutta steht Kopf</title><content type='html'>Ja, hier waren die letzten Tage von Freitag bis Montag oder Dienstag wirklich alle Bengalen aus dem Haeuschen. Denn es war Zeit fuer die Durga Puja, das groesste Festival im Staat West Bengal. Ueberall in der ganzen Stadt konnte man kleine oder riessige Pannels (das sind kunstvoll aufgebaute Tempel) finden. Ich habe insgesamt wohl rund 15 Pannels gesehen, in ganz Kalkutta gab es aber hunderte (oder gar tausend?). Die Menschen haben wirklich unglaublich viel Muehe, Zeit und Arbeit in die Dekoration und den Bau der Pannels gesteckt. In den Pannels befinden sich die Goetterstatuen. Die Goettin Durga mit den 10 Haenden ist in der Mitte umringt von anderen Goettern wie Lakshmi oder Ganesha. Es gibt einen grossen Wettstreit wer das schoenste, groesste und prachtvollste Pannel gebaut hat.&lt;br /&gt;Ich hatte die Moeglichkeit mit drei Bussen voller Kinder am Freitag- und Samstagmorgen fuenf der groessten Pannels zu besichtigen. Und schwups war ich am naechsten Tag mit Foto in der Times of India, einer grossen Zeitung, die diesen Ausflug fuer unterpriviligierte Kinder sponsorte ;)&lt;br /&gt;Auch am Abend war ich mit Putul, der etwas schuechternen, freundlichen und (zum Glueck) Englisch sprechenden, Tochter der Koechin meiner Gastfamilie zu Fuss unterwegs um noch mehr Pannels zu sehen. Nach Sonnenuntergang sieht man vorallem die schoene Beleuchtung, da tausende von Lichterketten aufgehaengt worden sind. Je spaeter die Stunde, desto voller wurde alles und die Plaetze rund um die Pannels verwandelten sich in kleine Jahrmaerkte. Es wurden Ballons verkauft, Essen angeboten oder man konnte sich Henna-tatoos am Strassenrand machen lassen. Da alle Inder so verrueckt nach dem Besuch der Pannels sind, kam ich mir vor als stuende ich im Europapark in der Schlange zur Wildwasserbahn. Nur leider ist die Attraktion sehr kurz : Man betritt den Tempel, hat die Moeglichkeit einen schnellen Blick auf die Goetter zu werfen (manche Hindus verneigen sich kurz) und wird schon wieder zum Ausgang gedraengt. Es war sehr interessant all diese Pannels zu sehen, aber so ganz entusiastisch, wie die Inder, lies mich dieser Trubel nicht werden…&lt;br /&gt;Nach einigen Tagen wurden die Goetter auf Waegen weggezogen und in den Fluss geworfen. Ds wars dann mit der Puja, aber die Durga Puja ist ja bekanntlich nicht die einzigste Puja hier…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-5157887882642372995?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/5157887882642372995/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=5157887882642372995&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/5157887882642372995'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/5157887882642372995'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2009/10/kalkutta-steht-kopf.html' title='Kalkutta steht Kopf'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-2454751105200770188</id><published>2009-09-21T11:28:00.000+04:30</published><updated>2009-09-21T11:37:21.297+04:30</updated><title type='text'>Ich bin angekommen!</title><content type='html'>Nun bin ich hier. Hier in Kalkutta, hier in Indien. Diesem Land, welches voller Überraschungen und unerwarteter Ergeignisse steckt, doch trotzdem(oder gerade deshalb) faszinierend ist. Hier in der Stadt sind wirklich unglaublich viele Menschen unterwegs: zu Fuß, mit dem Fahrrad, Autoriksha, Taxi oder dem eigenen Auto(hierbei ist das Allerwichtigste die Hupe). Ein großes Gewusel herrscht in den Straßen und es kommt mir fast so vor als hätte jede indische Familie ihren eigenen kleinen Laden. Was mir echt aufgefallen ist, ist die positiv geschäftige Stimmung die hier herrscht. Es gibt zwar viele arme Menschen, aber anstatt sich mit dieser Situation abzufinden, geben sie ihr bestes(auch wenn das nur Schuheputzen am Straßenrand oder während den allzu häufigen Staus zwischen den Autos herumzulaufen ist) um an Geld zu kommen. An jeder Ecke gibt es etwas zu kaufen. Wo man hinsieht bunte Farben, Frauen in Saris, Lärm und Verkehr. Die kurioseste Sichtung bis jetzt war eine Schwarzwälderkirschtorte in einer Art Cafe/Snackbar … Ich hatte  in einer Megastadt wie Kalkutta  ziemlichen Smog erwartet, aber zumindest in unserem Stadtteil hält sich das sehr in Grenzen. Die Sonne prallt vom blauen oder bewölkte Himmel und es ist wirklich richtig heiß und feuchtwarm. Die meißten Inder scheinen einigermaßen daran gewöhnt zu  sein, aber einer meiner ersten gelernten Sätze auf Bengali(der gängigsten Sprache hier) ist: Amar gorom lage(Mir ist heiß).&lt;br /&gt;Gängige Vorurteile, die wir „Westler“ haben,wie Unpünktlichkeit oder in Wirklichkeit vielleicht auch vielmehr Gelassenheit  scheinen sich zu bestätigen. Wie zum Beispiel heute: Ich war gerade dabei die Gegend um mein neues Zuhause herum zu erkunden, als ich auf ein Spektakel aufmerksam wurde. Durch ein paar kleine Gassen kam ich in einer Art kleinem Stadion an, wo auf einer ca. 2 Fußballfelder großen Grasfläche ein Autorennen stattfand. Ein bisschen merkwürdig hab ich mich schon gefühlt so ganz allein und dann auch noch sichtbar weiß bzw. fremd, aber nach kurzer Zeit gesellten sich ein paar nette Inder zu mir, die mich zuerst über die Rennteams und dann über West Bengal, den Staat in dem ich lebe, aufklärten. Gegen 3 Uhr mittags ging dann auch das Autorennen los, welches eigentlich hätte um 11Uhr morgens beginnen sollen ;)&lt;br /&gt;Tja, nun zu meinem neuen Zuhause. Mein neues Zuhause befindet sich in der Young Horizon School und zwar sowohl im dritten als auch im fünften Stock. Im fünften Stock ist mein Zimmer, ein kleiner, leicht quadratischer Raum, in welchem ein Bett, ein Minischreibtisch, aber leider kein Schrank Platz finden. Vollendet wird diese Creation von 3 ca.Collegeblock-großen Fenstern. Das Highlight jedoch sind ganze 2 Ventillatoren, ohne die ein Aufenthalt um diese Jahreszeit nicht möglich wäre. Mein Zuhause im dritten Stock ist da schon deutlich schöner. Es ist die Wohnung meiner Gastfamilie, welche gleichzeitig sozusagen meine „Bossfamilie“ ist. Mr.Mukherjee (sprich: Mukatschi), der Gründer der Young Men’s Welfare Society, lebt hier mit seiner Frau Nanoo und seiner dreissig-jährigen Tochter Oly. Außerdem haben sie eine Art Hausfrau, die sich mit ihrer Tocher unter der Woche um die Küche und natürlich das Essen für uns alle kümmert. An ihr habe ich schon meine ersten bengalischen Sätze ausprobiert, da sie im Gegensatz zu meiner Gastfamilie kein Englisch spricht. Meine Gasteltern sind wirklich zwei sehr, sehr nette Menschen und innerhalb kürzester Zeit(das heißt nach 2-3 überstandenen Heimweh-tagen) fühle ich mich unten im dritten Stock schon ein bisschen wie Zuhause. Auch meine Gastschwester Oly macht einen netten Eindruck, aber sie ist zurzeit meißt mit studieren beschäftigt, somit konnte ich sie noch nicht so gut kennenlernen. Sie wird im Dezember heiraten und ich bin schon seeeehr gespannt auf die Hochzeit!&lt;br /&gt;Der eigentliche Grund warum ich hier bin, nämlich mein freiwilliges soziales Jahr, lässt noch ein wenig auf sich warten, da kurz nach meiner Ankunft schon die Ferien anfingen. Am Donnerstag beginnt die Durga Puja, ein Festival für die Bengalen vergleichbar mit unserem Weihnachten. Das muss eine rießen Sache sein und ich werde euch auch bald mehr davon berichten…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-2454751105200770188?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/2454751105200770188/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=2454751105200770188&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/2454751105200770188'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/2454751105200770188'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2009/09/ich-bin-angekommen.html' title='Ich bin angekommen!'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8926069218999029055.post-5339557371382571949</id><published>2009-08-10T17:18:00.000+04:30</published><updated>2009-08-10T17:32:21.852+04:30</updated><title type='text'>Noch 5 Wochen...</title><content type='html'>So langsam rückt der Tag meiner Abreise, der 14.September, immer näher.. Doch seit dem Vorbereitungsseminar auf dem ich meine Gedanken, Erwartungen und Fragen mit vielen anderen, netten Leuten teilen konnte, kann ich es kaum erwarten nun wahrhaftig loszufliegen!&lt;br /&gt;Einige von ihnen sind schon in Indien und auch Hanna ist heute losgeflogen.&lt;br /&gt;Uiii das ist alles sooo spannend und wieviel spannender es werden wird, wenn ich selbst losfliege! Meine teils sentimentale Stimmung wird nun mehr und mehr von Reisefieber ersetzt. Alle Impfungen habe ich nun hinter mir und die restlichen Vorbereitungen werden nun auch Stück für Stück getroffen. 5 ganze Wochen bleiben mir nun noch hier im schönen Süddeutschland, aber dann gehts los!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8926069218999029055-5339557371382571949?l=anjainkalkutta.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/feeds/5339557371382571949/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8926069218999029055&amp;postID=5339557371382571949&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/5339557371382571949'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8926069218999029055/posts/default/5339557371382571949'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://anjainkalkutta.blogspot.com/2009/08/noch-5-wochen.html' title='Noch 5 Wochen...'/><author><name>Anja</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17973316063491458081</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_o4gdSGpb5T0/SoASKBp85NI/AAAAAAAAAAY/XAYd8yOmo5w/S220/anja+pross.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
